rote Rosen in einer Vase

Zurzeit befindet sich Oracle auf einer weltweiten Tournee mit der „Oracle Modern Business Experience“. Dieser Fachkongress besteht aus fünf einzelnen Fachkonferenzen, die auf einen intensiven Wissensaustausch und angeregten Diskurs ausgelegt sind. Ziel dieser Reihe ist es, das Thema Digitale Transformation aus Sicht der verschiedenen Fachbereiche zu beleuchten und durch Experten, Anwendungsbeispiele und Technologieakzente Unternehmen mögliche Wege aufzuzeigen.

In Deutschland machte die Tour am 19. und 20. April in München im M.O.C. Center Halt. Die ec4u war dabei und neben Deloitte einziger Deutschland-Sponsor für den Bereich „Modern Customer Experience“.

Insgesamt kamen über 1000 Gäste, um sich von den spannenden Vorträgen, und es waren wirklich interessante Redner da, auch zu den neusten Trends und Best Practices inspirieren zu lassen.

Daneben blieb auch Zeit zum Netzwerken, für vertiefende Gespräche mit Kunden und Interessenten sowie Medienvertretern.

Mit welchen drei Begriffen lässt sich diese Oracle Modern Business Experience in München wohl am besten beschreiben?

Zum einen mit dem Begriff „Datenbegeisterung“, den der Blogger und Journalist Sascha Lobo geprägt hat. Daten werden auf unterschiedlichen Plattformen hochgeladen und mit der Welt geteilt. Es gibt kaum mehr Bereiche, die von dieser „Zurschaustellung“ noch nicht betroffen sind.

Zum anderen auch das Stichwort „Kundenorientierung“. Nur wer es schafft seine Kunden erfolgreich in seine Geschäftsstrategie einzubinden und ihre Customer Journey nachzuvollziehen, der erzielt auch Erfolge. Brian J. Curran, Vice President von Oracle CX, betonte dabei vermehrt, dass eine Customer Experience durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werde. Eine Tatsache, der sich viele Unternehmen bis heute noch nicht bewusst sind. Neben politischen oder soziographischen Faktoren, spielen auch Tageszeit, Ort oder Umgebung eine wichtige Rolle im Entscheidungs- und Kaufprozess eines potentiellen Kunden.

Der dritte Begriff mag den einen oder anderen verwundern, denn er lautet „Mainzelmännchen“. Der Geschäftsführer des Fernsehsenders ZDF rückte die sechs kleinen Jungs in den Fokus seines Vortrags und zeigte ihre Entwicklung im Zuge der fortschreitenden Digitalen Transformation auf.

Gérard Peyronne, verantwortlich für den Bereich der Marketing Automation bei DuPont, stellte in seinem Vortrag  die Marketingstrategie des Industriekonzerns vor und machte deutlich, dass aus seiner Sicht B2B oder B2C nicht existent seien. Für ihn beschreibe der Begriff B2P – Business to Persons – die Verhältnisse/ Ausrichtungen von Unternehmen zu seinen Kunden besser. Wie wahr, denn nach wie vor versuchen Unternehmen ihre Zielpersonen in feste Schubladen zu verfrachten. Mit einer Selbstverständlichkeit meinen sie zu wissen, was der Kunde in welcher Form benötigt und in welcher Weise er ihn ansprechen muss.

Ein weiteres Highlight war der Vortrag unserer Kundin Barbara Bengs, Senior Regional Marketing Manager DACH, Riverbed Technology,  zu „Campaign Nirvana“, in dem sie aus dem Marketingalltag heraus zeigte, wie Kampagnen in Eloqua entstehen, welche Tücken es gibt und wie am Ende einfache Kampagnen ausgeführt werden können.

„Nicht die Technologien verändern die Welt, sondern die Leute, die sie nutzen“, brachte Lobo die Veranstaltung auf den Punkt.

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