Executive Forum Digitalisierung: Hochklassiger Austausch von Führungskräften aus Banken und Finanzinstituten

Gemeinsam mit Board Partners und mit Unterstützung der Frankfurt School of Finance & Management hat die ec4u ein exklusives Executive Forum Digitalisierung mit Senior Executives von Finanzinstituten in den Räumen der Deutschen Börse veranstaltet.

Digitale Trends und Entwicklungen in der Finanzbranche

Die branchenübergreifende Digitalisierung verändert Kundenanforderungen weltweit und setzt Banken international unter Druck, interne und externe Prozesse zu transformieren. Doch wie ermöglicht man eine ganzheitliche Digitalisierung und was muss bei einer digitalen Strategie beachtet werden, damit sie nachhaltig Wirkung und Erfolge zeigt? Zum Austausch auf Augenhöhe hatte Vorstand Mario Pufahl persönlich Führungskräfte von Banken eingeladen.

Nach einer Begrüßung durch den Gastgeber Mario Pufahl sowie einem Grußwort durch Michael Diemer, Chief Services Officer der Europäischen Zentralbank (EZB), tauschten sich die Experten unter der zentralen Frage „Wie viel Digitalisierung müssen sich Banken leisten?“ über digitale Trends und Entwicklungen in der Finanzbranche aus. Unter anderem boten Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wertpapier Service Bank AG (dwpbank), Prof. Dr. Martin Artz, Professor für Marketing und Controlling an der Frankfurt School, und Ulrich Coenen, Bereichsleiter Digital Transformation der Commerzbank AG, den anwesenden Executives wichtige Perspektiven sowie Impulse aus Praxis und Forschung. Neben der Zukunft des Wertpapiergeschäfts und den Effekten von FinTechs wurden unter anderem Strategien und Best Practice Beispiele für eine nachhaltige und sukzessive digitale Transformation diskutiert.

Digitalisierung: Eine Historische Aufgabe für Banken

Dr. Rüdiger Theiselmann, Managing Partner bei Huckberg und Vorstand der Corporate Finance Association, moderierte die Diskussion: „Wie das Executive Forum einmal mehr gezeigt hat, stehen deutsche Banken vor der historischen Aufgabe, ihr klassisches Geschäftsmodell auf eine offene Architektur umzustellen und für externe Partner andockungsfähig zu werden. Gerade jetzt brauchen sie daher authentische sowie bank- und digitalerfahrene Unternehmertypen auf allen Führungsebenen, die organisches Wachstum beherzt forcieren und parallel unbequeme Restrukturierungsmaßnahmen mit offener Kommunikation und in menschlicher Weise umsetzen.“

Auch Christoph Grandpierre, der als Partner bei Board Partners und langjährig bankerfahrener HR-Manager Teil des Panels war, bestätigt: „Es besteht akuter Handlungsbedarf für Banken, doch gleichzeitig muss klar sein: Der Faktor Mensch ist entscheidend. ‎Banken müssen von einer Verbots- zu einer Erlaubniskultur kommen, um die Veränderungsbereitschaft und die Innovation ihrer Mitarbeiter zu fördern”.

Gastgeber Mario Pufahl sieht eine zentrale Herausforderungen der Banken im Rahmen der Digitalisierung darin, aus Sicht der Kunden zu denken und diese Denkweise konsequent in die Umsetzung der Organisation sowie der Prozessabläufe einfließen zu lassen.

Die Teilnehmer waren von der Qualität der Vorträge und dem Niveau des Austausches so angetan, dass eine Fortsetzung dieses Forum geplant werden soll.

Wenn auch Sie Interesse an einer Einladung haben, können Sie sich hier vormerken lassen.

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