Gluecksmomente

Nachdem ec4u bereits 2018 an verschiedenen Unternehmensstandorten erfolgreich Spendentöpfe aufgestellt hatte, wurde die neue “Tradition” auch 2019 weitergeführt. Fünf wohltätige Vereine wurden dieses Mal an Weihnachten bedacht.

Unter dem Motto “Glücksmomente” wurden 2019 insgesamt 2500€ vom ec4u-Vorstand gespendet. An den Standorten München, Böblingen, Eisenstadt, Zürich und Karlsruhe wurden jeweils 500€ lokalen bzw. regionalen wohltätigen Vereinen übergeben. Besonders Vereine, die Jugend- und Kinderarbeit leisten, wurden berücksichtigt, um an Weihnachten und darüber hinaus eine kleine Freude zu ermöglichen.

Bereits 2018 konnten so individuelle Geschenke, aber auch Gruppenausflüge in Freizeitparks und Kleidung und Babynahrung für Flüchtende finanziert werden.

Für die Auswahl der Vereine wurden die Mitarbeiter an den einzelnen Standorten herangezogen. Sie halfen dabei, besonders aktive Vereine vorzuschlagen. Zusätzlich wurden an einzelnen Standorten Sammelboxen aufgestellt.

Glücksmomente für benachteiligte Kinder und ihre Familien

Hanne Landgraf Stiftung_LogoEine der Spenden kam der Hanne Landgraf Stiftung aus Karlsruhe zugute. “Damit können wir eine Menge an Chancenarbeit auf den Weg bringen!” heißt es vom ehrenamtlichen Verein, der sich seit der Gründung 2004 einsetzt, um Kinderarmut in Karlsruhe zu bekämpfen und von Armut betroffenen Kindern unterstützt. “‘Kinder aus sozial schwachen und benachteiligten Familien brauchen Chancen, einen Weg aus der Armutsfalle zu finden’. Im Sinne dieser sozialen Grundmaxime von Hanne Landgraf agiert die Stiftung bis heute und auch in Zukunft mit einem vielschichtigen Wirkungsrahmen von Fördermaßnahmen.”

Und auch dem Verein “Eisenstadt hilft“, konnte so noch vor Weihnachten ein Scheck in Höhe von 500€ übergeben werden.

“Mit der Spende wurden sozial schwächere Familien auf unbürokratische Art und Weise unterstützt, was den Weihnachtsabend sicher noch ein wenig schöner gestaltet hat”, erzählt Julius Kindler, Managing Director ec4u. “Wenn wir regionalen Vereinen helfen können, dann verbindet uns das als Unternehmen mit unseren Standorten und setzt auch ein Zeichen, dass wir trotz aller Digitalisierung das Wesentliche, also die Menschen, nicht aus den Augen verlieren.”

 

 

 

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