Digitalisierung im Finanzsektor erfordert mehr denn je die Sicht des Kunden.

Am 11.5.2017 fand in Frankfurt am Main das vom Beratungsunternehmen ec4u organisierte Executive Forum Digitalisierung statt. Fintech-Experten, Berater und Manager von Großbanken trafen sich, um über die Digitalisierung, verändertes Kundenverhalten und neue Trends zu sprechen, die klassischen Geschäftsmodelle neu herausfordern.

„Die meisten Banken sind schon aus regulatorischen Gründen sehr prozessorientiert und auf ihre internen Abläufe fokussiert. Die Digitalisierung aber erfordert ein radikales Umdenken“, sagte Mario Pufahl, Vorstand der ec4u und Experte für Customer Journey Management im Finanzsektor.

Veronika Pepper (ec4u) hat dieses Ereignis für Sie nochmals in einem Summary zusammengefasst und erläutert, warum Banken lernen sollten, die Blockchain-Technologie zu verstehen und wie sie sich anwenden bzw. umsetzen lässt, wie gut funktionierende Partnerschaft mit Fintechs im B2B-Bereich die Bindung von Bankkunden erhöht und warum die Customer Journey eine wichtige strategische Aufgabe ist.

In der von Dr. Rüdiger Theiselmann moderierten, hochklassig besetzten Abschlussrunde aber war man sich einig: Man muss nicht in jedem Bereich der Digitalisierung Vorreiter sein und jeden Hype verfolgen, sondern sich bei allen Entwicklungen immer auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die Sicht des Kunden.

Eine persönliche Führung durch die EZB schloss sich an, die allen Teilnehmern in besonderer  Erinnerung bleiben wird. Michael Diemer, Aufsichtsrat der ec4u und Präsidiumsmitglied der EZB verstand es ausgezeichnet, einen Blick hinter die Kulissen dieser wichtigen Institution zu geben.

Hier finden Sie die Video-Interviews der Experten zu den Trend-Themen des Executive Forums Digitalisierung: