Hackathon Shirt und ec4u Wuerfel

Beim MS PowerApp your Teams Hackathon in München nahmen auch einige unserer ec4u-KollegInnen teil und machten einen erfolgreichen 3. Platz mit einer App, die die Frage “Home Office oder Büro” beantworten soll.

(München) Vom 21. bis 22. November 2019 fand in München der MS PowerApp your Teams Hackathon statt. Unter den insgesamt 25 Teams waren auch sechs motivierte ec4u-Mitarbeiter*innen dabei. In 24 Stunden entwickelten sie eine App-Idee für die ec4u-Offices und gewannen damit den 3. Platz.

Das Hackathon-Team von links nach rechts: Adrian Reh, Oliver Straub, Alexander Mosthaf, Milena Mueller, Timo Kesselring, Florian Kiene

Das Hackathon-Team von links nach rechts: Adrian Reh, Oliver Straub, Alexander Mosthaf, Milena Müller, Timo Kesselring, Florian Kiene

Zu Beginn des Events wurden Teilnehmer in Vorträgen u.a. von Mohanna Azarmandi (Chief Learning Officer bei Microsoft) und Benjamin Kreck (CTO Intelligent Cloud) über das Lernen sowie MS-Technologien informiert, die für die Projekte verwendet werden sollten, darunter Power Apps, Power Automate, MS Teams und dem Power Virtual. Um 14 Uhr ging der Hackathon offiziell los.

Home Office oder Büroarbeit?

Das ec4u-Team entschied sich, ein Problem aus den eigenen Bürostandorten zu bearbeiten. Durch viele Dienstreisen und Home Office-Optionen, so die Prämisse, würden sich viele Kolleg*innen verpassen oder alleine im Büro sitzen. Um ec4u-Mitarbeiter zusammenzubringen und den Weg ins Büro smart zu kalkulieren, wurde eine App entwickelt, die anwesende Kolleg*innen, Anreisebedingungen und Wettervorhersagen berücksichtig, um eine Entscheidungshilfe zu geben, ob sich der Gang ins Büro lohnt oder nicht. Insbesondere eine Benachrichtigung, wenn individuell gewählte “Lieblingskolleg*innen* am selben Tag im Büro sind, sollte die User Experience optimieren.

“Ein großer Vorteil war die Zusammensetzung unseres Teams, da wir sehr interdisziplinär zusammengestellt waren. Dadurch konnten wir uns gegenseitig unterstützen und Aufgaben klar nach Skills verteilen”, erklärt Florian Kiene, Principal Consultant bei der ec4u und Hackathon-Teilnehmer. “Zusätzlich haben wir durchgehend miteinander kommuniziert. Das war bei 24 Stunden Entwicklungszeit hilfreich, um uns gegenseitig auch spät nachts noch zu motivieren. Und es hat auch dabei geholfen, Fragen und Probleme schnell zu lösen.”

Am Ende holte die App mit dem passenden Arbeitstitel “Should I stay or should I go” (soll ich bleiben, oder soll ich gehen) den 3. Platz von 25 Projekten.

Mehr zum Pitch können Sie übrigens im Erfahrungsbericht von Florian Kiene auf LinkedIn lesen.

Wir sind stolz auf das tolle Team, das damit gezeigt hat, dass eine agile Zusammenarbeit innovative Ideen hervorbringt, besonders, wenn man eins nicht vergisst, wie Florian Kiene betont: “User Experience ist das A und O bei der Entwicklung, damit man am Ende kein Tool entwickelt, das einwandfrei funktioniert, aber dem Nutzer keinen Mehrwert bietet.”

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